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T.I.M.E.S. ist die Abkürzung für Telecom, Information, Multimedia, Entertainment und Services. Der Begriff kennzeichnet einen neuartigen Branchenbereich.
Tabulatoren werden in der Textverarbeitung dazu benutzt, Text an definierten Stellen untereinander anzuordnen, was mit dem Leerzeichen bei einer unproportionalen Schrift kaum möglich wäre. Text kann an einem Tabulator linksbündig, rechtsbündig und zentriert ausgerichtet werden.
Handelsindividuelle Verkaufsförderungs-Aktion
Zusammenhängender, ohne Unterbrechung hergestellter Aufnahmeabschnitt eines Films
Die Zielgruppe umfasst einen Kreis von aktiven oder potenziellen Kunden, auf die Marketingaktivitäten ausgerichtet werden. Die Zielgruppenbildung, d.h. die Differenzierung der Kunden nach relevanten Merkmalen, ist die Grundlage der Marktsegmentierung. Hierbei wird durch den Einsatz von Variablen (demografische, psychografische, etc.) versucht Zielgruppensegmente zu bilden, die in sich möglichst homogen und nach aussen möglichst heterogen sind. Die Ausrichtung an Zielgruppen ist auch eine Hauptaufgabe der Mediaplanung. Zur Vermeidung von Streuverlusten werden diejenigen Werbeträger ausgewählt, die die angestrebten Kundenkreise am besten erreichen. Sowohl für die Mediaplanung als einem instrumentellen Teilbereich des Marketings, als auch für die Marktsegmentierung, stellt sich das Problem der zeitlichen Stabilität der Zielgruppen bzw. das Problem der Zielgruppendynamik.
Preis, den man für das Erreichen von 1000 Kontakten bezahlen muss. Es wird jedoch noch zwischen zwei Unterarten unterschieden:
  • Qualitativer TKP und
  • quantitativer TKP.
Anhand der Preishöhe kann man auch die Angesehenheit des Mediums abschätzen.
Einschaltkosten für tausend verbreitete Exemplare einer Zeitschrift oder einer Zeitung. Formel: Anzeigenpreis geteilt durch die Anzahl der verbreiteten Exemplare einer Ausgabe mal tausend.
Siehe Tausendleserpreis.
Einschaltkosten für tausend Kontakte mit den Nutzern eines Mediums. Formel: Einschaltpreis geteilt durch die absolute Bruttoreichweite mal tausend
Einschaltkosten für tausend erreichte Nutzer eines Mediums. Formel: Einschaltkosten geteilt durch die absolute Nettoreichweite mal Tausend.
Siehe Tausendleserpreis.
Ankündigung, die Neugierde wecken soll
Wert, der den Anteil der Personen bzw. Haushalte angibt, die einen bestimmten Sender empfangen können.
Konsequente Ausrichtung der Unternehmensstrategien in Richtung produkt- und verfahrensbezogener Technologie.
Besonderen Wert gelegt werden muss hierauf in Wirtschaftszweigen, in denen der technische Fortschritt sehr gross ist und auch zur Vorhaltung eigener Forschungs- und Entwicklungsabteilungen führt.
Möglichkeit, regionale Teilauflagen einer Zeitung oder Zeitschrift zu belegen.
Diese Form des Warenabsatzes wird auch in Deutschland immer beliebter. Gerade kleinere Sender strahlen Dauerwerbesendungen aus, in denen für ein oder mehrere Produkte geworben wird. Der Zuschauer bestellt die Ware dann per Telefon und bezahlt überwiegend per Kreditkarte, wobei die Anbieter die Dienste von Call-Centern nutzen, die rund um die Uhr besetzt sind.
Verstärkt wird der Kaufanreiz in vielen Fällen durch die laufende Einblendung des noch zur Verfügung stehenden Restwarenbestandes.
Es handelt sich um eine mündliche Befragung, bei der ein Interviewer die zu befragende Person per Telefon kontaktiert, um den Fragebogen zu beantworten. Diese Interviewart ist schnell und kostengünstig durchführbar und erlaubt mehrere Kontaktaufnahmen. Ein Vorteil gegenüber der schriftlichen Befragung liegt vor allem darin, dass bei Unklarheiten bzw. bei erwünschten weiteren Ausführungen nachgehakt werden kann.
Aus unserer modernen Welt ist das Telefon als Kommunikationsmittel nicht mehr weg zu denken. Für Marketingmassnahmen lässt es sich bequem und kostengünstig einsetzen. Die Zielgruppe wird dabei durch Telefonkontakte angesprochen. Dies kann durch eigene Call-Center oder auch durch Fremdfirmen im Rahmen einer Auftragsleistung geschehen.
Telefonmarketing wird sowohl in der Pre-Sale-Phase wie auch in der After-Sale-Phase eingesetzt.
Dabei gelten beim Telefonieren immer wieder grundsätzliche Regeln, die von einem unternehmensintern einheitlichen Begrüssungsmodus bis zum Lächeln während des Gespräches gehen. Selbst die Sitzhaltung beim Telefonieren beeinflusst unterbewusst den Gesprächsablauf und den Eindruck, den wir dem Gegenüber am anderen Ende der Leitung vermitteln.
Einsatz des Telefons als Verkaufsinstrument. Allerdings ist dies eine rechtlich umstrittene Verkaufsform bei Privatpersonen und auch Gewerbetreibenden.
Systematischer Einsatz des Telefons zum persönlichen Kontakt mit der Zielgruppe. Zu unterscheiden sind das passive Telephone Marketing (z. B. Bestellannahme, Service) und das aktive Telephone Marketing (z. B. Kontaktaufnahme, Informationsbeschaffung). Steht mehr der Kundendialog als der Verkauf im Mittelpunkt des Telephone Marketing, bezeichnet man es als Call Center.
Ein Testimonial ist eine Person des öffentlichen Interesses, die einem Produkt, einer Dienstleistung oder einem Unternehmen bescheinigt, wie zufrieden sie mit der Nutzung bzw. dem Leistungsangebot ist. Ziel des Einsatzes von Testimonials in der Werbung ist es, das positive Image der Person auf das Produktimage zu transferieren. Um eine hohe Glaubwürdigkeit zu erzielen, ist es notwendig, dass Produktimage und Eigenschaften der Person konform zueinander sind.
Vor einer flächendeckenden Produkteinführung wird dieses in vielen Fällen auf einem regional abgegrenzten Teilmarkt getestet. Hier steht das Unternehmen vor mehreren Problemen. Zum Einen kann das Produkt während dieser Phase nicht in überregionalen Medien beworben werden. Die Wirkung einer solchen Kampagne kann in die Beurteilung also nicht 1:1 einfliessen.
Zum Anderen muss der Testmarkt so gewählt werden, dass er als repräsentativ gelten kann. Hierbei sind die unterschiedlichsten Faktoren (Bevölkerungsstruktur, Werbemedienstruktur, Einkommensverhältnisse, Kaufkraft, Konkurrenzsituation, Handelsstruktur, usw.) einzubeziehen.
Testmärkte werden auch gewählt um die Wirkung einer Anzeigenkampagne zu testen. Hierbei werden die Anzeigen regional geschaltet. Anhand des Response kann dann auf die Wirkung geschlossen werden. Hat die Kampagne Erfolg, können die Gelder für eine flächendeckende Kampagne investiert werden.
Eine Textformatierung legt fest, wie der Text dargestellt wird. Zur Formatierung gehören Angaben wie Schriftart, -grösse, -schnitt, Einzug und Zeilenabstand.
Unter einer Textur versteht man die Oberflächenstruktur eines grafisch dargestellten Textes oder Objektes. Meistens handelt es sich hierbei um Strukturen wie Gewebe, Faser, Stoffen, Holz und ähnlichen.
Hierbei handelt es sich um starke Verkleinerungen von Bildern oder Seitenlayouts zur Übersicht, beispielsweise in einer Bilddatenbanken.
Das Tiefeninterview ist eine Form der qualitativen Befragung. Dabei handelt es sich um ein relativ langes, intensives Gespräch zwischen Interviewer und Befragtem über vorgegebene Themen. Es zielt darauf ab, möglichst alle relevanten Einstellungen und Meinungen der befragten Person zu erfahren. Der Ablauf wird dabei vollständig an die Individualität des Befragten angepasst.
Mit tiefgestellt beschreibt man die Formatierung einzelner Zeichen, die durch Zuweisung die Grundlinie einer Zeile nach unten verlassen. Als Grundeinstellung sind meist 33 Prozent Versatz vorgegeben.
Das tagged Image File Format Tiff hat sich zu einem führenden Format der digitalen Bildverarbeitung entwickelt. Eine Tiff-Datei kann an fast jedes Belichtungsstudio weitergegeben werden, da das Format Tiff quasi ein Standardformat ist. Zusätzlich zu den Farbmodi Graustufen, RGB, CMYK oder CieLab akzeptiert Tiff auch Bilder mit Maskenkanälen und Pfaden. Fast immer wird beim Speichern das verlustfreie LZW-Komprimierungsverfahren als Option angeboten.
Das Timing-Problem beschreibt das Problem mit dem richtigen Produkt zum richtigen Zeitpunkt an der richtigen Stelle präsent zu sein. Auch für bestimmte Kampagnen muss die Zeit reif sein, da ansonsten der Verbraucher überfordert oder zum falschen Zeitpunkt angesprochen wird.
Viele Produkte wurden schon von dem Schicksal ereilt, ihrer Zeit einfach voraus zu sein. Und wer zu spät kommt, wird ohnehin vom Leben bzw. der Wirtschaft bestraft.
Postkarte, die in eine Anzeige geklebt wird, um den Response zu erhöhen
Telefonnummer, bei dem die Gebühren nicht vom Anrufenden bezahlt werden (0130, 0800)
Tonality ist der Grundton der Werbebotschaft, sie muss konsequent eingehalten werden. Beschreibung einer Atmosphäre, in der das Produkt bzw. die Dienstleistung strategisch «verpackt» wird. Nicht die kreative, visuelle und verbale Umsetzung, sondern lediglich die Vorgabe für die weiteren Gestaltungsschritte.
Beispiele: jugendlich, sportlich, dynamisch, traditionsbewusst, heimatverbunden.
Im Übergang zwischen den absoluten Farben Schwarz und Weiss entstehen Grautöne, die man auch Tonwerte nennt. Ein 50%-iger Grauton hat den halben Intensitätswert der Farbe Schwarz.
Der Tonwertzuwachs wird als Helligkeitsunterschied zwischen der Filmvorlage und dem fertigen Druckergebnis definiert. Durch das Saugverhalten des Papiers nimmt die Grösse des Druckpunktes zu. Das Bild erscheint dunkler, da Weissfläche verloren geht. In Bildbearbeitungsprogrammen kann man dem Tonwertzuwachs entsprechend durch Voreinstellungen entgegenwirken.
Der Begriff «top of mind awareness» im Markenaufbau und -management verwendet, um die ausserordentliche Führungsrolle einer Marke im Bewusstsein der Konsumenten darzustellen.
Beispiel: Welches Waschmittel fällt Ihnen als erstes ein? Wenn Sie jetzt sagen «Persil», dann ist dieses Produkt für Sie «top of mind».
Das Ziel jedes Unternehmens ist es, in einer speziellen Kategorie eine «top of mind awareness» zu erreichen. «Top of mind» zu sein, reicht aber häufig nicht aus. Wenn den meisten Konsumenten bei Waschmittel zuerst «Persil» einfällt, bedeutet dies nicht, dass diese Marke auch «top of heart» ist und am meisten gekauft wird. Markentreue hat viel mit Bauchgefühl zu tun.
Im «toten Kolumnentitel» befindet sich ausser der Seitenzahl keine weitere Information. Anders bei dem «lebenden Kolumnentitel», der weiterführende Angaben zum Inhalt der Textseite angibt.
Bildschirm, der auf Berührung reagiert; engl. touch=berühren, screen=Bildschirm;
Diese Form, des Marketings beschäftigt sich mit der Vermarktung von Reisedienstleistungsangeboten. Hierbei gilt es mehrere Probleme aus dem Weg zu räumen:
Wie schaffe ich eine Marke für mein Produkt, wenn ich bei den Angeboten Leistungen Dritter weiter vermarkte? Wie gestalte ich mein Produkt, das von anderen Faktoren (Klima, politische Lage, Verkehrsanbindung, Katastrophenmeldungen, usw.) abhängig ist?
Diese Probleme können beseitigt werden, in dem sich das Unternehmen einen Namen macht und ein spezielles CI kommuniziert und lebt.
So gibt es Anbieter, die über den Preis verkaufen, andere versprechen ausgewählte und exklusive Angebote. Wiederum andere gelten als Spezialanbieter für ausgewählte Angebote (Helikopter-Skiing, Safaris, Extrem-Touren, usw.)
Durch den Aufbau von Clubs (Robinson, Mediterrane, usw.) soll eine Verbundenheit mit und unter den Kunden (man gehört dazu) vermittelt werden.
Aber auch Städte, Gemeinden, Kreise und Landschaften schliessen sich immer häufiger zusammen, um die vorhandenen touristischen Ressourcen der jeweiligen Region zu bündeln und einheitlich nach aussen darzustellen. In der Grenzregion Flensburg-Dänemark wird ein solches Projekt derzeit grenzüberschreitend betrieben. Schliesslich haben die Gebiete nördlich und südlich der deutsch-dänischen Grenze ähnliche Probleme. Gleichzeitig erweitert sich dadurch auch der Interessentenkreis.
TQM ist eine Philosophie und ein Managementstil, der darauf abzielt, in jedem Punkt der Organisation Qualität für die Kunden zu schaffen. D. h. sämtliche Prozesse, Abteilungen und Mitarbeiter eines Unternehmens sind der Lieferung von Qualität verpflichtet. Das Erreichen dieser Qualität kann gemessen werden mit Hilfe von Qualitätsauszeichnungen und Qualitätsnormen (z. B. ISO 9000). Im Rahmen des TQM spielt die Kundenzufriedenheitsanalyse eine wichtige Rolle.
Schriftgradabhängige Laufweitenkontrolle.
Eingetragenes Warenzeichen.
Steht für Terminkoordination.
Vorproduzierte Sequenzen zur Ankündigung eines Films.
Transfercoaching ist ein Synonym für Umsetzungscoaching. (siehe Begriff Umsetzungscoaching).
Handlungsentwurf eines Films oder Spots in erzählender Form.
Im Gegensatz zur Mode entwickelt sich ein Trend über einen längeren Zeitraum hinweg. Er ist auch aus der Beobachtung der Vergangenheit heraus erkennbar.
Bei der Trendforschung besonders hervorgetan hat sich die Amerikanerin Faith Popcorn, die bereits mehrere Bücher zu den von ihr herausgefilterten Megatrends veröffentlicht hat.
Aber auch in Deutschland hat die Trendauswertung Konjunktur. Ein eindrucksvolles Beispiel findet sich hier unter www.trendbuero.de.
Der Trend innerhalb einer statistischen Studie ist die Bewegung der Werte einer Variablen über einen Zeitraum hinweg in eine bestimmte Richtung. Mit Hilfe der Trendanalyse wird diese Bewegung näher untersucht und überwacht. In der Praxis erfolgt dies mit Hilfe von mehrmals durchgeführten, gleichartigen Befragungen in gewissen Zeitabständen (z. B. alle 3 Monate, halbjährlich, jährlich, alle 2 Jahre). Die dabei gewonnenen Daten bilden die Grundlage für eine Trendanalyse.
Über das rein statistische Verständnis des Begriffes Trend hinaus bezeichnet man in der Sozialforschung und insbesondere in der Futurologie als Trend eine erkannte gesellschaftliche Entwicklung, deren allgemeine Richtung bekannt ist und in der sich mehrere Abläufe bündeln, die zusammen einen charakteristischen Aspekt der sozialen Wirklichkeit ausmachen. Der Trendscout bewegt sich in Subkulturen, um dort zukünftige Trends auszumachen.
In Textverarbeitungsprogrammen ist eine Trennhilfe verfügbar. Neben der automatischen Trennhilfe, die die Silbentrennung selbsttätig vornimmt, gibt es auch halbautomatische Trennhilfen, die sich jeden Trennvorschlag vom Benutzer durch Eingabe bestätigen lassen.
Der Begriff True Color meint die Fähigkeit einer Grafikkarte, Farben mit einer Datentiefe von 24 Bit darzustellen. Das ermöglicht pro RGB-Grundfarbe 256 verschiedene Dichtestufen. So ergeben sich 16,7 Millionen mögliche Farben.
Skalierbare Vektorschriften nennt man TrueTypeFonts. Anders als bei Bitmap-Schriften besteht die Linie nicht aus Punkten, sondern aus einer Verbindungslinie zwischen definierten Punkten. Diese Schriften können verlustfrei skaliert und verändert werden, da die Verbindungslinie nach einer Formänderung immer neu berechnet wird.
Schriften, die ihre Beschreibung in Form von PostScript-Befehlen speichern. Das von Adobe entwickelte Format ist zu einem Standard in der Druckvorstufe geworden.
Typograf ist eine andere Bezeichnung für «Schriftsetzer».
Begriff aus typos (Abdruck, Abbild, Form) und graph (Malerei, Schrift, einritzen); Lehre von der Form und Gestaltung der Schriftzeichen, im weiteren Sinn der Darbietung von Text auf verschiedenen »Oberflächen« . Lehre von den einzelnen Buchstaben, von der Zusammenfügung einzelner Buchstaben zu Wörtern, von Wörtern zu Zeilen, Zeilen zu Absätzen, Textblöcken, Spalten.
Die Typographie beschäftigt sich also mit den Grundelementen der Textgestaltung. Moderne Typographie muss dabei die elektronischen Medien miteinbeziehen und sich auch mit den speziellen Problemen der Bildschirmausgabe, der Ausgabe von Schrift über Projektionsmedien etc. auseinandersetzen.
Ein Typometer besteht aus einem transparenten Material, mit dessen Hilfe man die Schriftgrösse und den Zeilenabstand ermitteln kann. Bei den meisten Typometern wird die Schriftgrösse anhand der Grossbuchstaben (Versalien) bestimmt. Genauso kann man anhand der Masseinteilung auch die Abstände der Zeilen zueinander oder auch die Randbreiten der Seite in Millimeter ermitteln.