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| Face-to-Face-Kommunikation |
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In der Kommunikation benötigt man Sender und Empfänger. Bei Werbebotschaften setzt man im Regelfall die Massenkommunikation ein, wobei ein Sender seine Botschaft an viele Empfänger verbreitet.
Im Gegensatz dazu geht es bei der Face-to-Face-Kommunikation um die persönliche Kommunikation, bei dem sich die beiden Kommunikationspartner von Angesicht zu Angesicht gegenüber sitzen.
Diese Form hat den Vorteil, dass auch indirekte Signale des Gegenübers sofort erkannt, ausgewertet und berücksichtigt werden können. Dabei wechselt die Rolle zwischen Sender und Empfänger ständig.
Das persönliche Gespräch sollte durch Zuhören und die sofortige Beantwortung der auftretenden Fragen geprägt sein.
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| Face-to-Face Marketing |
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Im Gegensatz zum traditionellen Marketing hat das Face-to-Face Marketing den Vorteil, dass dabei direkt auf die Signale des Kunden oder Interessenten eingegangen werden kann. So entstehen laufend Rückkopplungen (Feedback) zwischen den Kommunikationspartnern in Form von Rückfragen und abwechselndem Gespräch. Diese führen zu unmittelbaren Verständigungsmöglichkeiten und hoher Flexibilität. So beeinflussen sich die Partner gegenseitig, was wiederum zu einer hohen Effizienz führt. |
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| Facings |
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Hierbei handelt es sich um einen Begriff für die Umschreibung der optimalen Präsentation von Waren im Verkaufsregal. Dabei kann dieses Optimum bei den entsprechenden Produkten durch unterschiedliche Prinzipien erreicht werden:
- Warengliederungsprinzip
- Preisklassenprinzip
- Bedarfsbündelungsprinzip
- Komplementärprinzip.
Beispielsweise finden die beiden letztgenannten Prinzipien im Lebensmittelbereich Anwendung.
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| Fachorgane |
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Es sind Presseerzeugnisse, die sich an eine bestimmte Berufsgruppe wendet, z. B. an Techniker, Bäcker etc. |
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| Fade-in, Fade-out |
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Langsames Ein- bzw. Ausblenden einer Szene in bzw. aus einem Bild. |
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| Familienentscheidung |
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Familien(kauf)entscheidungen (auch Gruppenentscheidungen) werden häufig bei höherwertigen Konsumgütern getroffen. Hier sind Autos, Häuser oder auch Urlaubsreisen zu nennen.
Die Entscheidungsfindung kommt durch die Einbeziehung aller Gruppenmitglieder zustande. Dabei ist es für das Marketing schwer, den jeweiligen Entscheider zu lokalisieren, denjenigen also, der bei solchen Entscheidungen das letzte Wort hat.
Sind es beim Thema Urlaub die Kinder, da sie sich für den Club-Urlaub mit entsprechendem Freizeitangebot entscheiden? Die Eltern können währenddessen ihren Hobbys nachgehen?
Ist es beim Auto der Mann, der sich die Kompetenz anmasst? Oder ist es die Frau, die das Auto täglich für Besorgungsfahrten benötigt und die ihren Mann zur Arbeitsstelle fährt?
Ist es beim Haus der Mann als hauptsächlicher Geldgeber oder die Frau als hauptsächliche Gestalterin?
Wer sich in das Thema vertiefen möchte, findet bei MediaLine einen Artikel mit umfangreichen statistischen Informationen sowie Literaturhinweisen.
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| Fantasy |
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Die amerikanische Marketing-Expertin Faith Popcorn hat in ihren Untersuchungen verschiedene Megatrends herausgearbeitet, nach denen sich Menschen klassifizieren lassen.
Ein Megatrend ist dabei die Sucht nach dem Abenteuer, der Fantasy in unserem Leben, wobei Bedingung ist, dass das Abenteuer immer planbar und steuerbar bleibt.
Ein Besuch in einem Freizeitpark, der Verzehr exotischer Speisen, die Fahrt in der Achterbahn, das Spielen von Rollenspielen, alles das ermöglicht den gewissen Nervenkitzel bei gleichzeitiger Kontrolle des Risikos.
Dieser Megatrend lässt sich marketingtechnisch natürlich voll ausnutzen und befriedigen. Und immer wieder schiessen neue Angebote wie z. B. Bungee-Springen aus dem Boden um die Neu-Lust der Kunden zu befriedigen.
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| FAQ |
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Frequently Asked Questions
In Verbindung mit einem Produkt oder einer Dienstleistung entstehen beim Kunden zwangsläufig auch Fragen. Einige dieser Fragen tauchen wiederholt auf, so dass man hier durch eine Auswertung die häufigsten Fragen ermitteln und vorab beantworten kann.
Im Internet geschieht dies häufig durch eine FAQ-Site, die diese Fragen behandelt, damit sich der Support dann auf die differenzierteren Fragen konzentrieren kann. Man kann diese Fragen aber auch in Form eines Beilegers zum Produkt abhandeln.
Auf alle Fälle sollte die Möglichkeit genutzt werden, den Neukunden die gewünschten Informationen zur Verfügung zu stellen.
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| Fax on Demand |
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Hierbei handelt es sich um die Möglichkeit des Faxabrufes.
Der Interessent kann sich die gewünschte Information selbst auswählen und dann als Fax abrufen.
Die Möglichkeiten reichen hier von Preislisten über Testergebnisse bis hin zu Bauanleitungen und Handbüchern, die dem Kunden oder Interessenten auf diesem Weg zur Verfügung gestellt werden können. Damit sichert sich der Anbieter der Informationen eine 24-Stunden-Erreichbarkeit. Die Kosten trägt dabei der Abrufende.
Vergl. auch Fax-Polling
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| Fax Polling |
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Beim Fax-Polling kommt der Empfänger des Fax-Dokumentes für die Verbindungskosten auf. Dies setzt jedoch das Einverständnis des Empfängers voraus.
Vergl. auch Fax on Demand
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| Feature |
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Das am stärksten ansprechende und werbewirksamste Element einer Anzeige. |
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| Feedback |
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Reaktion, Antwort auf eine werbliche Aktion. |
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| Feedback-Formular |
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Um über das Internet mit den Kunden bzw. den Usern in Verbindung zu treten, kann die Möglichkeit eines Feedback-Formulars genutzt werden. Dafür ist die Einbindung eines entsprechenden Formulars in den Internetauftritt notwendig.
Der User füllt es mit Anregungen oder konstruktiver Kritik versehen aus und kann es auf einfachste Weise an eine vorprogrammierte eMail-Adresse zurücksenden. Von dort aus können die Daten dann verarbeitet, in Datenbanken eingelesen oder weitergeleitet werden.
Das Formular bietet die Gelegenheit, je nach Aufgaben- oder Fragestellung, sowohl offene und schwer auswertbare Fragen, wie auch vorgegebene und statistisch auswertbare Antworten zurückzuerhalten.
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| Fehlstreuung |
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Anteil an der Verbreitung, der nicht die gewünschte Zielgruppe erreicht |
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| Feinschnitt |
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Letzte künstlerisch-dramaturgische Überarbeitung eines Films |
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| Feldarbeit |
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Die Feldarbeit bezieht sich auf den Prozess der Datenerhebung. Es ist der Zeitraum eines Projektes, in dem die Befragung durchgeführt wird. Zahlreiche Marktforschungsdienstleister haben sich auf diesen Bereich spezialisiert und bieten ausschliesslich sogenannte Field Services an. |
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